Das zu bewältigende Szenario war sehr umfangreich: Menschenrettung, Bergen von Schadstoffen, Brandbekämpfung und Fahrzeugbergung. Insgesamt kamen 55 Mitglieder folgender Feuerwehren zum Einsatz: Braunegg, Heiligenblut, Raxendorf, Seiterndorf und Weiten sowie Pöggstall mit dem abschnittseigenen Atemluftkompressor, wo die leeren Atemluftflaschen gleich vor Ort befüllt wurden.
Seitens des Atemschutz kamen zehn Trupps zum Einsatz. Am Übungsort waren acht Einsatzfahrzeuge eingesetzt. Die Leitung der Einsatzübung lag bei der FF Heiligenblut, Übungsleiter war LM Christoph Stöllner. Die Übungsbeobachter konnten einige wenige Kritikpunkte aufzeigen, aber auch viel Positives. Interessierte Beobachter BR Erwin Barth und HBI Johann Jindra (UAKDT).
Erwähnenswert, dass die gesamte Einsatzübung mit dem neuen Digitalfunk durchgeführt wurde. BR Erwin Barth forderte aber "den weiteren Ausbau dieses Nachrichtenmediums".
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Bilder und Text: EBR Friedrich Reiner (ASBÖD)





